Die Mitglieder der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste stellen sich in einer Ringveranstaltung vor, die in der Regel am letzten Dienstag der ungeraden Monate um 18.30 Uhr im Adalbert-Stifter-Saal des Kulturforums im Sudetendeutschen Haus (Hochstraße 8, München-Au) stattfindet.
 
Das Hauptereignis ist die im Herbst jeden Jahres stattfindende Festveranstaltung, umrahmt von den Klassensitzungen und der Plenarversammlung der Mitglieder und des Kuratoriums der Akademie.

Bei geeigneten Veranstaltungen wirkt die Akademie mit nahe stehenden Organisationen zusammen.

Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen finden - wenn nicht anders angegeben - im Kulturforum Sudetendeutsches Haus, Hochstraße 8, München-Au, statt. Soweit es sich um öffentliche Veranstaltungen handelt, ist der Eintritt frei.
Über viele der Veranstaltungen wird in der Sudetendeutschen Zeitung berichtet. Ein Link zu dem Bericht findet sich unter Retrospektive bei der jeweiligen Veranstaltung.

Programmänderungen vorbehalten


Christoph Probst (06. 11. 1919 - 22.02.1943)
Mitglied der „Weißen Rose“

Über Jahrzehnte wurde Christoph Probst (1919-1943) nur wenig beachtet. Er war als einziger der Studenten aus der „Weissen Rose“ bereits Familienvater. Seit 2011 nun sind seine Briefe veröffentlicht und erhellen seinen Weg in den Widerstand.

„Wenn keiner etwas tut, dann tue ich etwas!“
(Christoph Probst, 1941)

Christoph Probst wurde zum Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, weil er etwas dagegen unternehmen musste, wenn es schon niemand anders tut. Als Mitglied der Weißen Rose war er Mitverfasser der Flugblätter, was ihn in einen Zwiespalt zu seiner Verantwortung als junger Familienvater brachte. Seine 2011 veröffentlichten Briefe zeigen seinen Weg in den Widerstand. Sein Enkel Christoph Probst teilt seine Betrachtung über das Weiter- und Überleben der Familie nach dem Tode seines Großvaters mit, und bringt als Violoncellist des E.T.A.-Hoffmann-Trios unter anderem Werke von Siegfried Fall, der wegen seiner jüdischen Herkunft im KZ Theresienstadt ermordet wurde, Ernest Bloch und Sergej Rachmaninoff zu Gehör. Peter Weiß liest aus den Briefen von Christoph Probst.

Programm
Siegfried Fall: Trio a-moll op. 4 1. Allegro ma non troppo
Lesung aus dem Brief von Christoph Probst an seinen (Halb-) Bruder Dieter Sasse vom 27.07.1942 zu dessen 18. Geburtstag. (Dieter Sasse absolvierte seit Anfang Juli 1942 seinen Reichsarbeitsdienst in einem Lager in Baden)
Siegfried Fall: Trio a-moll op. 4 2. Adagio
Lesung aus dem Brief von Christoph Probst an seinen (Halb-) Bruder Dieter Sasse vom 13.12.1942 (Mitte Oktober 1942 war Dieter Sasse zur Wehrmacht eingezogen worden, zunächst sollte er wegen eines Herzfehlers aus Frankreich nach Deutschland zurückversetzt werden, musste dann aber doch in Frankreich bleiben)
Siegfried Fall: Trio a-moll op. 4 3. Rondo Allegro
Lesung aus dem Brief von Christoph Probst an seinen (Halb-) Bruder Dieter Sasse vom 18.12.1942
Ernest Bloch: Three Nocturnes (1924) 1. Andante
Ansprache von Christoph Probst
Ernest Bloch: Three Nocturnes (1924) 2. Andante quieto
Lesung aus dem Brief von Christoph Probst an seine Mutter Katharina Kleeblatt vom 22.02.1943 (er war am 20. Februar 1943 in Innsbruck verhaftet worden, als er seinen Sold und einen Urlaubsschein in der Kaserne abholen, und zu seiner erkrankten Frau fahren wollte. Vermutlich am frühen Morgen schrieb er diesen Brief im Wittelsbacher Palais, dem Münchener Gestapo-Gefängnis, vor der Verhandlung des „Volksgerichtshofs“)
Ernest Bloch: Three Nocturnes (1924) 3. Tempestoso
Lesung aus dem Brief von Christoph Probst an seine Mutter Katharina Kleeblatt vom 22.02.1943 (Gedächtnisprotokoll von Katharina Kleeblatt, die den Brief nur in Anwesenheit eines Gestapobeamten lesen durfte; das Original des Briefes, den Christoph Probst gegen 16 Uhr im Gefängnis Stadelheim nach dem Todesurteil durch den „Volksgerichtshof“ und etwa eine Stunde vor seinem Tod schrieb, ist verschollen.)
Sergeij Rachmaninoff:Trio élègiaque g-moll (1892) Nr. 1

Ausführende
Es liest: Peter Weiß aus den im Lukas-Verlag 2011 von Christiane Moll edierten Briefen
Es spielt: E. T. A. Hoffmann-Trio
Christoph Probst (Enkel), Violoncello
Werner Grobholz, Violine
Susanne Jutz-Miltschitzky, Klavier
Es spricht: Christoph Probst (Enkel)

Musik
Siegfried Fall, * 30. November 1877 Olmütz, Mähren, † 10. April 1943 ermordet im KZ Theresienstadt
Böhmischer Komponist jüdischer Abstammung
Ernest Bloch, * 24. Juli 1880 Genf, † 15. Juli 1959 in Portland / Oregon
Schweizerisch-Amerikanischer Komponist jüdischer Abstammung
Sergeij Rachmaninoff, * 20. März gre / 1. April jul 1873 auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich, † 28. März 1943 in Beverly Hills, USA
Russisch-amerikanischer Pianist und Komponist

 
  Dienstag, 30. Januar 2018, 18.30 Uhr  
R i n g v e r a n s t a l t u n g
KONZERTLESUNG
1943 - Schicksalsjahr von Siegfried Fall, böhmisch-jüdischer Komponist und Christoph Probst mit der "Weiße Rose"
 
 
  Dienstag, 20. März 2018, 18.30 Uhr  
R i n g v e r a n s t a l t u n g
Festkolloquium zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Ernst Erich Metzner
Prof. Dr. Metzner war lange Sekretar und Stellvertretender Sekretar der Geisteswissenschaftlichen Klasse; er ist Erster Vorsitzender des Adalbert Stifter Vereins

Programm


Begrüßung
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rudolf Fritsch
Präsident
Dr. Peter Becher
Geschäftsführer des Adalbert Stifter Vereins


Laudatio und Festvortrag
Prof. Dr. phil. Peter Ernst, Wien
„Die Kunst des Gedenkens“ - Ernst Erich Metzner zum 80. Geburtstag


Dank des Jubilars

Empfang im Foyer

Prof. Dr. phil. Ernst Erich Metzner, Universitätsprofessor a. D. für deutsche Sprache und Literatur, wurde am 23. Februar 1938 in Hillersdorf, Bezirk Jägerndorf, geboren. Er studierte Germanistik, Geschichte, Politikwissenschaft und Skandinavistik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Nach dem Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien 1965 war er von 1966 bis 1969 Lektor in Aarhus (Dänemark). 1969 wurde er an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität promoviert. Danach war er Assistent und Akademischer Rat; ab 1972 Professor am Institut für Deutsche Sprache und Literatur II der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität (Schwerpunkte: Mittelalterliche Literatur und Historische Sprachwissenschaft); seit 2001 ist er im Ruhestand. Er nahm Gastprofessuren in Florenz, Lublin und Lyon wahr und inaugurierte die Internationale Tagung »1846-1996. Vor 150 Jahren Erste Germanistenversammlung in Frankfurt am Main«. Seine Forschungsgebiete sind Sprachgeschichte und germanistische Wissenschaftsgeschichte, Namen- und Mundartkunde, Helden- und Spielmannsdichtung, Volksdichtungs-, Germanen- und Mittelalterrezeption, deutsch-skandinavische und deutsch-slavische Kontakte und Kontaktzonen. Aus seiner Feder stammen zahlreiche Veröffentlichungen über ältere und neuere deutsche Literatur, über deutsch-skandinavische Literaturbeziehungen in Mittelalter und Neuzeit, über literarische, sprachhistorische, namenkundliche und geschichtliche Themen vor allem aus dem Rhein-Main-Gebiet und dem ostdeutsch-slawischen Durchdringungsbereich, auch über die Historizität literarischer überlieferungen. Er ist Vorsitzender des Adalbert Stifter Vereins und seit 2000 ordentliches Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste, Geisteswissenschaftliche Klasse

Nach anfänglichem Umsehen in Theaterwissenschaft, Klassischer Philologie und Jus studierte ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Peter Ernst (geboren 1961 in Wien) Germanistik und Geschichte an der Universität Wien, promovierte 1987 mit einer Arbeit über „Althochdeutsche Siedlungsnamen in Niederösterreich und Wien“ und habilitierte sich 1995 über frühneuhochdeutsche Urkunden aus der Wiener Ratskanzlei. Von 1984 bis 1986 im Schuldienst, seit 1986 Angehöriger des Instituts für Germanistik der Universität Wien mit der Venia „Germanistische Sprachwissenschaft“. Sein Forschungsinteressen sind breit angelegt und reichen von Grammatik, Sprachgeschichte, Pragmatik, österreichischem Deutsch, Phraseologie und Namenkunde bis zur Wissenschaftsgeschichte der Linguistik (Nachwort zur 3. Aufl. von Ferdinand de Saussures „Cours de linguistique génerále“, deutsche Übersetzung von Leonard Bloomfields „Language“). Als Auszeichnungen erhielt er u. a. 1993 den Hugo-Moser-Preis des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim und 2003 den Theodor-Frings-Preis der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Seit 2006 ist er Honorarprofessor der Pannonischen Universität Veszprém (Ungarn), seit Februar 2016 Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung, Mannheim, als einer der Vertreter Österreichs. Dreimal nahm er Gastprofessuren wahr: in Leipzig (Deutsche Sprachgeschichte, Vertretung Gotthard Lerchner), Graz (Sprachgeschichte, Vertretung Claus Jürgen Hutterer) und wieder Leipzig (Namenforschung, Vertretung Jürgen Udolph). Aus gemeinsamen Forschungsinteressen entwickelte sich eine mittlerweile zwanzigjährige Freundschaft zu und Verbundenheit mit Ernst Erich Metzner, mit dem er viele Ansichten in Sprachgeschichte und Namenkunde teilt.
in Zusammenarbeit mit dem Adalbert Stifter Verein
 
 
  Dienstag, 29. Mai 2018, 18.30 Uhr  
R i n g v e r a n s t a l t u n g
Rübezahls Schatz – alte Sagen – neue Filmerzählung
Vorführung des ZDF-Films mit anschließender Diskussion
Begrüßung
Prof. Dr. Dres. h.c. Rudolf Fritsch, Präsident

Einführung
Prof. Dr. Kurt Franz, Vizepräsident und Ehrenpräsident der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
Dr. Irene Wellershoff, Redaktionsleiterin beim ZDF

Dr. Irene Wellershoff, eine Tochter des Schriftstellers Dieter Wellershoff und seiner aus Pommern stammenden Frau Maria Wellershoff, wurde 1954 in Bonn geboren. Sie ist Leiterin der Redaktion Fiktion/Kinder & Jugend des ZDF. An der Universität Köln und der RWTH Aachen studierte sie Germanistik und Sozialwissenschaften. Nach dem 1. Staatsexamen promovierte sie bei Prof. H.-P. Bayerdörfer über die Lyrikerin Mascha Kaléko. Nach dem 2. Staatsexamen für das Gymnasiale Lehramt absolvierte sie ein journalistisches Volontariat beim ZDF und ging danach in die Kinderredaktion des ZDF. 1997 wurde sie Leiterin der Vorschulprogramme, 2003 Leiterin der fiktionalen Kinderprogramme des ZDF.
Irene Wellershoff konzipierte die Sendung Siebenstein und verantwortete sie viele Jahre redaktionell. In ihrer Redaktion entstanden vor allem Animationsserien und Kinokoproduktionen, viele davon preisgekrönt. Sie arbeitete mit zahlreichen Autoren und Regisseuren zusammen, wie Kirsten Boie, Cornelia Funke, Paul Maar, Andreas Steinhöfel und Detlev Buck. Bereits in den 80er Jahren befasste sie sich mit Märchenverfilmungen, sendete Lotte Reiningers Scherenschnittfilme in Siebenstein und beauftragte Märchenverfilmungen in Form von animierten Kurzfilmen. Seit 2009 leitet Irene Wellershoff die Langfilmreihe Märchenperlen des ZDF, die sich an die ganze Familie wendet und mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.
Irene Wellershoff hat für den Prix Jeunesse und das Goethe-Institut Workshops u.a. in Syrien, Kosovo, Georgien, Afghanistan und der Mongolei geleitet. Sie war Jurypräsidentin des Japan-Preises. Sie ist Jugendschutzsachverstädige des Landes Rheinland-Pfalz bei der FSK und itglied des Kuratoriums Deutscher Kinderfilm.

Inhalt des Films
Rübezahls Schatz ist der neueste Film der Reihe Märchenperlen, der seine Premiere am 24. Dezember 2017 im ZDF hat. Das Drehbuch greift zurück auf klassische Sagen um den Berggeist aus dem Riesengebirge, webt sie aber in einen völlig neuen, ebenso spannenden wie romantischen Handlungsbogen ein. Auch die Figur des Gestaltwandlers Rübezahl ist neu interpretiert.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Naturgeist Rübezahl (Sabin Tambrea), Herrscher über Felsen, Wälder und Wetter des Riesengebirges. Wenn er zornig wird, kann aus einem lauen Lüftchen schnell ein Sturm werden. Als die Baronin von Harrant (Catherine Flemming) erfährt, dass es im Berg einen sagenhaften Goldschatz gibt, beschließt sie mit Hilfe ihrer Magd Rosa (Henriette Confurius) von Rübezahl in Erfahrung zu bringen, wie man in den Berg eindringen kann.
Rübezahls Schatz wurde in der tschechischen Schweiz (Natural Area Hrensko), im Riesengebirge, in der Umgebung von Prag und im Schloss von Leitmeritz gedreht. Der Film ist stimmungsvoll inszeniert (Regie: Stefan Bühling) und bietet spektakuläre Naturaufnahmen. Rübezahls Magie wird sinnlich erfahrbar. Der Kritiker Rainer Tittelbach lobt die „dichte Narration“, die „vorzügliche Besetzung“, „die kameraästhetische Raffinesse“ und „die Subtexte, die diesen Film auch für Erwachsene interessant machen“ (tittelbach.tv, 25.11.2017).
Der Film (90 Min.) ist ein All-Age-Film und eignet sich für Erwachsene wie für Kinder ab 6 Jahren.
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V., Volkach, die 1976 gegründet wurde und durch jährliche Preisverleihungen, regelmäßige Empfehlungslisten und Veranstaltungen die Kinder- und Jugendliteratur auf vielfältige Weise fördert.
 

 

Texte zu vergangenen Veranstaltungen

Widmar Hader: Cantus traductus

Prof. Barbara Probst-Polášek: Die Gitarre und ihre Verwandten mit ihrer Musik

Prof. Dr. Heinrich F. K. Männl: Sterbehilfe aus ärztlicher Sicht

Dr. Helga Unger: Beginen gestern und heute – Ein Lebensmodell mittelalterlicher Frauen und Wohnformen heutiger Frauen

Prof. em. Dr. rer.nat. Dr. h.c. mult. Herwig Schopper: Wissenschaft und Völkerverständigung - am Beispiel von CERN und SESAME

Prof. em. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Walter Wunderlich: Vom Pantheon zum Olympiadach - Statik im Wandel der Zeiten
veröffentlicht in Forschungsbeiträge der Naturwissenschaftlichen Klasse, Schriften der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste 31, Seiten 313-336.

Prof. Dr. Stefan Weinfurter: Herrschen durch Gnade - Die Autorität des Königs im frühen 11. Jahrhundert

Widmar Hader: nomoi Präsentation bei der Vasilopitta-Feier 2010

Prof. Dr. Konstantinos Nikolakopoulos: Einführung in die Person des Hl. Basileios des Großen

Prof. Dr. Ernst Erich Metzner: Neue überlegungen zum Namen und zur Herkunft der ,Baiernۥ und ,Mährerۥ

Prof. Dr. Hubert Irsigler: Exilserfahrung. Existenzielle Herausforderung und Wege ihrer Bewältigung im biblischen Israel

Prof. Dr. Ludwig J. Weigert: Der Karlsbader Sprudelstein
veröffentlicht in SUDETENLAND, 53. Jahrgang (2011), Heft 1, Seiten 69-85.

Prof. PhDr. František Mezihorák, CSc., Dr. h.c.,: Gedankenstereotypen, Mythen und Vorurteile in den Beziehungen der mitteleuropäischen Nationen
Vortrag im Rahmen der Festveranstaltung 2011 der Akademie.

Prof. Dr. Heinrich Rubner: Die Sudetenlärche seit der Renaissance – ein Beitrag zur Böhmischen Forstgeschichte, Einführung von Ministerialdirigent a. D. Reinhold Erlbeck und Bilder zum Vortrag.

Prof. Dr. Dr. h. c. Winfried Böhm: Jean-Jacques Rousseau oder: Die Wasserscheide der abendländischen Pädagogik
erscheint in: Forschungsbeiträge der Geisteswissenschaftlichen Klasse, Schriften der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste, Band 32, Seiten 117-128.

Buchpräsentation: Reichenberg und seine jüdischen Bürger.

Prof. Dr. Nicolas Z. Szafowal: Ukrainische Freie Universität: Die Prager Periode - Deutsche Elemente in ihrem akademischen Wirken.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Stelzner: Die Macht und Ohnmacht des Schweigens.
Festvortag bei der Öffentlichen Jahresveranstaltung am 19. Oktober 2012

Prof. Dr. Hans Michael Körner: Museum und Ausstellung: zwei Vermittlungsinstanzen im Spannungsfeld von Geschichte und Politik.
Ringveranstaltung am 27. September 2016

Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Wilhem Schaller: Tschechische und Deutsche Universität in Prag - ein europäischer Modellfall
Ringveranstaltung am 26. September 2017

Ursula Haas: Libretto, (un)gehorsame Tochter der Musik - Blick in die Geschichte. Blick in die eigene Werkstatt
Festveranstaltung 2017 am 20. Oktober 2017